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WILLKOMMEN IM GROSSEN WETTERTAL

 

Schneemann

Meinen Freunde und ich haben einen Schneemann gebaut. Danach kam es zu einer Diskussion. Was denkst du?

Schneemann

Seit etwa 250 Jahren gibt es den Schneemann. Allerdings wurde er damals als eine grimmige Gestalt mit großem Besen von Erwachsenen gebaut. Er sollte die Menschen an die Gefahren des Winters erinnern. Damals war der Winter für die meisten Menschen keine schöne Zeit. Sie hatten wenig zu essen und in den Stuben war es meist sehr kalt. Auch hatten sie meist keine sehr warme Bekleidung. Deshalb wollten die Kinder nicht im Freien spielen.


  Erst in den letzten 100 Jahren,
  als es den Menschen besser
  ging und sie sich warme
  Kleidung leisten konnten,
  entdeckten die Kinder die
  Freude am Winter und am
  Schnee.
  Allmählich kam der
  grimmige
Schneemann
  zu seiner freundlichen und
  lustigen Gestalt.
 

Heute kommt der Schneemann auch in Liedern und in Kinderfilmen vor.

 

Der Winter ist da

 

Der Begriff Winter kommt von einem alten deutschen Wort aus dem 8. Jahrhundert n. Chr., das so viel wie "Wasserzeit" bedeutet.

 

Winter

Der Winter ist bei uns in Österreich und auf der Nordhalbkugel der Erde die kälteste und auch die dunkelste Jahreszeiten. Im gesamten Alpenraum ist diese Jahreszeit durch frostige Temperaturen geprägt. In den meisten Regionen fallen auch große Schneemengen.

Wenn die Winde aus Westen, also vom Atlantik her kommen, bringen sie feuchte Luft mit sich und die Wolken lassen große Schneemengen auf die Berge und in die Täler fallen. Kommt der Wind jedoch von Osten, aus den weit entfernten Tiefebenen Russlands, dann ist die Luft trocken und eisig kalt.

 

Winterbeginn: 1. der 21. Dezember

Für die Astronomen, das sind die Wissenschaftler die sich mit den Gestirnen, Sonnen, Monden, Sternen usw. beschäftigen, beginnt der Winter am 21. Dezember.

An diesem Datum steht die Sonne genau senkrecht über dem südlichen Wendekreis. Man bezeichnet dieses Ereignis auch als Winter-Sonnenwende: Es ist die längste Nacht und der kürzeste Tag auf der Nordhalbkugel. Anschließend werden die Nächte wieder kürzer und die Tage länger. Das Ende des Winters tritt auf der Nordhalbkugel mit dem Frühlingsbeginn am 21. März ein. Dann steht die Sonne senkrecht über dem Äquator und Tag und Nacht sind gleich lang.

 

Für die Meteorologen beginnt der Winter bereits am
1. Dezember und dauert bis Ende Februar. Denn Anfang Dezember ist es schon in vielen Regionen winterlich kalt. Meteorologie ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Wetter und dem Klima.

 

Jahreszeiten auf der Nordhalbkugel

Meteorologische Jahreszeiten

 

 

 

 

 

 

 

                          Frühling 1. März. bis 31. Mai

                          Sommer 1. Juni bis 31. August

                          Herbst 1. September bis 30. November

                          Winter 1. Dezember bis 28./29. Februar

Astronomische Jahreszeiten

Frühling 21. März bis 20.Juni

Sommer 21.Juni bis 22. September

Herbst 23. September bis 20 Dezember

Winter 21. Dezember bis 20. März

 

 

Biber Berti bei der Safety-Tour

 

Herzlich willkommen bei der Safety-Tour.

Seit vielen Jahren begleite ich Safety auf seiner Tour durch Österreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Safety Tour ist die Sicherheitsolympiade für Kinder. Sie wird vom österreichischen Zivilschutzverbandes des Bundes-Ministerums für Inneres veranstaltet.

Jährlich nehmen in ganz Österreich etwa 50.000 Kinder der

4. Klasse Volksschule daran teil. Neben vielen Geschicklichkeitsspielen, wird hier das Wissen über sicheres Verhalten im Straßenverkehr, im Haushalt und auch in der freien Natur wettkampfartig abgefragt.

Weitere Infos: www.safety-tour.at

 

Heuer werde ich das erste Mal mit einem eigenen

Quiz-Spiel mit dabei sein.

Dabei geht es um den Wald und seine Wirkungen.

Viele kennen den Wald nur als Märchen- und Sagenwald, in dem seltsame Wesen wie Zwerge, Waldwichtel und Geister leben.

In Wirklichkeit ist der Wald Erholungsraum, Holzlieferant und Lebensbereich für viele Tiere, Pflanzen und Pilze.

Als Schutzwald schützt er die Menschen vor Naturgewalten, wie Hochwasser, Felsstürzen und Lawinen.

 

Biber Berti - Wald- Naturgefahren Fragen:

Hier stelle ich euch ein paar Fragen vor, die bei der Safety-Tour gestellt werden können.

Maus-klick:

Biber Berti - Wald-Fragen 

 

 

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Gewitter & Unwetter

 

Ein besonderes Wetterphänomen ist die Naturgewalt Gewitter. ES tritt besonders in der warmen Jahreszeit auf.

Letzten Sommer war Berti mit Hanne und Kilian in den Bergen und dort haben sie ein Gewitter hautnah erlebt. Da hat es von allen Seiten geblitzt und die Donner haben in den in den Bergen gedröhnt.

Warum kommt es zu einem Gewitter? An sehr heißen Tagen heizt die Sonnen die Erde auf.

Dabei verdunstet viel Wasser von Seen und Flüsse und wir empfinden es als schwül. Durch die Hitze am Boden steigt die Luftfeuchte sehr schnell in die Höhe und es bilden sich

Gewitterwolken.

Eine typische Gewitterwolke ist eine massige und dichte Wolke von riesiger Ausdehnung in Form eines mächtigen Turmes. Der obere Teil dieser Wolke kann bis in eine Höhe von 10.000 Meter reichen und breitet sich vielfach ambossförmig aus.

Schau dir das Video an: Wie ein Gewitter entsteht

 

Blitz

Wenn viele kleine Wassertropfen in einer Wolke am Himmel zusammenstoßen und sich aneinander reiben, dann erzeugt das elektrischen Strom in der Wolke. Wenn dieser elektrische Strom als Funke von einer Wolke zur anderen springt, nennen wir das Blitz.

 

Donner

Blitze sind sehr, sehr heiß und erhitzen die Luft rundherum. Diese erhitzte Luft rund um den Blitz dehnt sich aus und verdrängt ganz schnell die übrige kühle Luft. Dadurch entsteht

ein lauter Knall, nämlich der Donner.

 

Unwetter ist ein Sammelbegriff für extreme Wetterereignisse. Diese lösen oft Naturkatastrophen aus. Gewaltige Regenmengen verursachen meist großen Schaden an Gebäuden, Straßen oder Schienen. Oft gibt es Verletzte und manchmal sogar Todesfälle.

 


Biber Berti und seine Freunde zeigen Dir, was es hier alles zu entdecken gibt:
Berti der Biber erzählt Dir alles zum Thema Klima und Klimawandel...
Randy wohnt direkt am Bach - und kennt sich dort als Waschbär besonders gut aus...
Berry der Bernhardiner weiß alles über Schnee und Lawinen...
Stani, der Steinbock wohnt am Berg und erzählt Dir alles über Steinschlag...
Hanne, das Hermelin wohnt am Waldrand und kennt sich mit dem Schutzwald aus...
Die Krähe Killian weiß, was ein Gefahrenzonenplan ist!
Untersuche das Bild mit der Maus...
Stani und Killian Infos zum Steinschlag
Berti und Freunde Infos zum Gefahrenzonenplan Infos zu Wildbächen Infos zum Schutzwald Infos zum Klimawandel Infos zu Lawinen
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