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Was ist Klima?

Eigentlich ist es so, dass das tägliche Wetter das Klima bestimmt. Also Sonne, Regen, Wind, Schnee und natürlich auch die Temperatur bestimmen das Wetter. Um das Klima für eine bestimmte Region oder für einen Erdteil festlegen zu können beobachten Wissenschaftler das durchschnittliche Wettergeschehen über eine lange Zeit. Der Zeitraum muss dabei mindestens 30 Jahre lang dauern.

 

Wetter ist also das, was gerde jetzt passiert. Es kann sonnig, regnerisch, windig und so weiter sein. Als Wetter bezeichnet man den Zustand zu eienr bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort.

Das Klima wird über viele Jahre hinweg beobachtet.


 

Wie entsteht Wetter?

Wetter gibt es, weil es auf der Erde bestimmte Bedingungen gibt, die Klima oder Wetter ermöglichen. Es gibt Luft, Sonne und Wasser und die machen gemeinsam das Wetter.

 

Die Sonne ist der Ausgangspunkt für alle Wettervorgänge. Sie erwärmt die Luft unterschiedlich stark, je nachdem wo sie auf die Erde trifft. Die Erwärmung ist hoch auf einem Berg ganz anders als zum Beispiel am Meer. Wichtig ist dabei auch die Luftfeuchtigkeit.

 

Die Erwärmung der Luft bestimmt die Bildung von Hoch – und Tiefdruckgebieten und verursacht so Winde. Die Sonnenstrahlung ist auch für die Verdunstung zuständig. Dadurch bilden sich Wolken und Niederschläge wie Regen oder Schnee.

 

Das Wetter entsteht nur in den untersten 50 Kilometern der Erdatmosphäre.

Die Atmosphäre ist die Luftschicht, die die Erde umgibt. Sie enthält vor allem die Gase Stickstoff und Sauerstoff, dazu kommen Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Gase. Sie besteht aus mehreren Schichten, wobei sich die meisten Gase in der untersten Schicht, der Troposphäre, konzentrieren.



Alle wetterbestimmenden Faktoren auf der ganzen Erde hängen miteinander zusammen.


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