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STECKBRIEF VON RANDY RACOON

Waschbär / wikipedia, Bastique Randy gehört zur Familie der Kleinbären. Wie die meisten Kleinbären kann sie gut klettern. Deshalb sind für sie Bäume besonders wichtig. Auf die kann sie sich flüchten wenn Gefahr droht. In den Ästen der Laubbäume finden Waschbären auch gute Schlafplätze. Dementsprechend bewohnt der Waschbär häufig gewässerreiche Laub- und Mischwälder mit einem hohen Anteil alter Höhlenbäume. Dabei werden insbesondere mächtige Eichen als Schlafbäume bevorzugt.

Am Boden bewegen sich Waschbären mit einem typischen bärenartigen Gang vorwärts. Weil sich der Waschbär zu einem großen Teil von Wasserlebewesen ernährt, lebt er gerne in der Nähe von Gewässern.

Der Waschbär ist ein nachtaktiver Sammler und lieben Fisch, Krebse, Muscheln und andere Tiere die im Wasser leben. Aber sie ernähren sich überwiegend von Insekten, Würmern, Vogeleiern und je nach Saison auch von pflanzlicher Nahrung. Da bevorzugen sie Obst, Wildfrüchte, Mais, Nüsse, Bucheckern und Eicheln. Der Waschbär lebt auch in Siedlungsgebieten, wo er viel Nahrung in den Mülltonnen findet. Der Waschbär stammt eigentlich aus Nordamerika. Dort nennt man
Randyihn Raccoon.

Nach Europa gelangte er als Pelztier auf Zuchtfarmen, aus denen sich einzelner Tiere dank ihrer Fingerfertigkeit immer wieder selbst befreien konnten. Der graubraune Waschbär hat die typische schwarz-weiße Gesichtsmaske und eine etwa 30 cm lange grau-schwarz geringelte Rute (Schwanz). Er wiegt zwischen 5 und 10 kg, wobei die männlichen Exemplare um ein Drittel größer sind als die weiblichen Fähen. Dieser Kleinbär ist 50 bis 70 cm lang. Anders als der große Braunbär hält der Waschbär keinen Winterschlaf. Bei recht tiefen Wintertemperaturen verbringen Waschbären allerdings diese Zeit ruhend und schlafend in ihren Schlafhöhlen.

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